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„So viel wenigſtens iſt gewiß,“ fügte erhin zu,„Ihre Hoch⸗ zeit ſoll mit der vieler Anderer an Einem Tage gefeiert werden, denn ich bin in letzter Zeit hinter Geheimniſſe ge⸗ kommen, die mir bisher verborgen geblieben waren.“
Und er erzählte, was er von den verſchiedenen Nei⸗ gungen ſeiner Freunde in Erfahrung gebracht hatte.
„Das iſt herrlich, das iſt herrlich!“ rief Judith und ſchlug vor Freude die Hände zuſammen.„Nun fehlt nur noch eine Zaubrerin für den größten aller Zauberer, dann wird unſre Kolonie den Inbegriff aller Glückſelig⸗ keiten der Erde umſchließen.“
„Wer weiß!“ ſagte Eduard und hob, wie es ſeine Art war, wenn er dem Himmel eine Möglichkeit anheim⸗ ſtellte, ſeinen rechten Zeigefinger empor;„es begegnet mir, der ich nun doch einmal in Ihren Augen ein Zauberer ſein muß, vielleicht auf dem Waſſer eine Nymphe, und ſeien Sie verſichert, gefällt ſie mir, ſo werfe ich augenblicklich mein Netz aus.“
„Sie thörigter Mann!“ rief ſcherzend die heute ſo fröhliche Judith, und ſchlug ihn auf die noch immer em⸗ porgehaltene Hand, wie ſie es ſo oft und ſo abat „Sie wollen nur eine Nymphe, die Ihnen ten Sie ab, ob Sie ihr ſelbſt gefallen.
„Ja, da haben Sie auch Recht. daran gedacht, daß dergleichen gegenſe „Da haben wir’s! Sie wollen


