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iſt erſt die Einleitung. Sie wurden von einem Manne hinweg geführt.“
„Wo iſt der Mann?“
„Er iſt bei Gott!“
„Alſo todt— gut, das war richtig.“
„Wo führte er Sie hin? Wie kamen Sie zum Prediger Wollzagen?“
Eduard erzählte raſch, was er wußte.
„Und wiſſen Sie, was Ihr Vormund that, als Sie fort waren?“
„Nun— ich bin geſpannt, bei Gott!“
„Er wollte dieſes verbrennen— Gott aber wollte es nicht!“ Und ſie ſchlug raſch das verhüllende Tuch von dem angerauchten, von der Zeit verblichenen ehema⸗ ligen rothen Käſtchen, und erzählte, ſo gut ſie es wußte, wie es in ihre Hand gekommen war.
„Erkennen Sie Gottes Finger!“ ſchloß ſie.„Das Geheimniß iſt nur mir allein bekannt— und kein Leben⸗ diger außer Ihnen ſoll es erfahren. In dieſem Käſtchen iſt vielleicht viel enthalten, was Sie zu wiſſen wünſchen möchten, denn daß Sie Ihren eigenen Namen nicht kennen, läßt mich der Umſtand errathen, daß Sie den Ihres Pflegevaters führen.“
Eduard ergriff das Käſtchen und beſah es.„Wer war aber mein Vormund?“ fragte er bebend. „Sie fragen? Gut! Habe ich ſoviel geſagt, will ich
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