Teil eines Werkes 
3. Theiles 1. Abt. (1852)
Entstehung
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ſeinen Gefährten zu werfen.„Das iſt Schade! Eng⸗ land müſſen Sie ſehen— ein großes Land mit großen Menſchen, größer ſogar als die großen Franzoſen!“. Offenbar war die letzte Betonung etwas ironiſch 6 gemeint, es lag aber nichts Herabſetzendes darin, höchſtens 3 eine höhere Schätzung der brittiſchen Nation. „Ich wil les auch ſehen, künftig!“ erwiderte Eduard, dem die Ironie entgangen war,„erſt will ich meine Stu⸗ dien beendigen.“ „Sind denn die noch nicht beendet?“ „Kaum zur Hälfte. Mit den medieiniſchen Wiſſen⸗ ſchaften bin ich freilich zu Ende, ich habe aber eine Lehr⸗ ſtufe in den Naturwiſſenſchaften im Auge.“. „Naturwiſſenſchafte—? O! Ein ſchönes Stu⸗ dium! Hat Ihr Vater oder Ihr eigener Trieb Sie dar⸗ auf gebracht?“ „wMein eigener Trieb, denn mein Vater— iſt Pfar⸗

er!“ 4

„Pfarrer! das wußte ich nicht. Und Sie ſind Arzt? So“

Hier entſtand abermals eine Pauſe, weil die Fragen, die der Fremde nur ungern zu unterdrücken ſchien, wie⸗ der auf den Anfangspunkt ihres Geſpräches zu führen ſchienen.

„Darf ich um Ihren Namen bitten?“ fragte plötz⸗ lich mit einer ſichtbaren Kraftanſtrengung der Fremde.