Teil eines Werkes 
1. Theil (1859)
Entstehung
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zen des deutſchen Vaterlandes lebenden Landsleute zu erfreuen, verſchiedene Sammelplätze des allgemeinen Vergnügens zu ſuchen und denjenigen Landſtrichen Anerkennung zu zollen, welche vorzugsweiſe mit ſo ſchö⸗ nen Naturgaben geſegnet ſind. In der That, Deutſch⸗ land iſt reich an erhabenen und maleriſchen Ruhepunk⸗ ten, reicher als irgend ein anderes Land; namentlich aber an Mannigfaltigkeit der Scenen und Ausſichten machen ihm ſelbſt die ausgezeichnetſten von allen, Ita⸗ lien und Schweden, kaum den Rang ſtreitig. Theil⸗ weiſe aus dieſem Grunde mag es auch wohl kommen, daß in keinem Lande der Welt mehr zum Vergnügen oder zur Erholung gereiſt wird, als bei uns, wenig⸗ ſtens haben wir in Frankreich und England nie eine ſolche Leidenſchaft wahrgenommen, zu einer beſtimmten . Zeit, vorzüglich zwiſchen Anfang Juni und Ende Sep⸗ tember, die gebirgigen Gegenden oder irgend ein Bad afzuſuchen, wozu nicht immer der Mangel an Geſund⸗ ffordert; und in keiner Zeitung der Welt, als unſrigen, leſen wir ſo häufig von der alljähr⸗ tehmenden Ueberfüllung dieſes oder jenes Ortes,

ige, mit Statiſtik und Politik ſich beſchäf⸗ giftſteller fabelnl. 3.

ir kehren zu demKuhſtalle zurück, wo 2

wwiß nicht für die allgemeine Verarmung ſpricht,