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gleiter an, wenn Sie nichts dawider haben. Es iſt wenigſtens nicht unangenehmer, zu Zweien als mutter⸗ ſeelenallein in dieſem Satanswetter auf offener Land⸗ ſtraße zu ſein.“
Hatte die Miene des alſo Angeredeten ſchon vor⸗ her Mißtrauen und Vorſicht ausgedrückt, da er den blondköpfigen Reiter ſo unerwartet an ſeiner Seite ſah, ſo ergriff ihn jetzt ein unwilliges Erſtaunen, als er ſich bei ſeinem Namen von einem Fremden ange⸗ redet hörte, deſſen Namen er ſelber nicht wußte, deſſen Geſinnungen ihm aber von dem Augenblicke an be⸗ kannt erſchienen, ſobald er mit ſpöttiſcher Miene von Gottorp, als dem vermuthlichen Ziele ſeiner Reiſe ſprach, denn das ehrwürdige Schloß Gottorp in Schles⸗ wig galt damals bei den mißtrauiſchen und ränke⸗ ſüchtigen Dänenfreunden für das gefürchtete Neſt der deutſchen Patrioten, wo dieſe ihre rebelliſchen Pläne brüteten und ſich angeblich auf die Thaten vorbereiteten, die bald darauf das Königreich Dänemark bis auf den Grund erſchüttern ſollten.
„Wie,“ ſagte er daher und bemühte ſich, ſeinen Nachbar mit noch ſchärferem Auge zu durchforſchen, „Sie wiſſen meinen Namen? Habe ich ſchon früher vielleicht die Ehre gehabt, von Ihnen gekannt zu ſein?“
A. Burns. 1.— 2


