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„Nein, und das wundert mich eben.“
„Warum?“
„Weil ich mir denke, daß alle Frauenzimmer, die einen ſolchen Mann ſähen, vernarrt in ihn ſein müßten.“
„Oho! Alſo ſo hübſch iſt er?“
„Na hübſch! Schön iſt er wie Einer!“
„Ich muß ihn doch kennen lernen, nächſtens!“ dachte der Baron, indem er langſam den Weg nach dem Friedhofe einſchlug. Als er die erſten unter den Bäumen zerſtreuten Gräber erreicht hatte, blieb der Förſter plötzlich ſtehen und hielt auch den Baron auf, indem er ſeine Hand auf den Arm deſſelben legte.
„Was giebt's?“ fragte der Baron.
„Sie iſt da!“
„Wer iſt da?“
„Das gnädige Fräulein ſitzt auf ihrem Grabe.“
„Auf ihr em Grabe?“
„Nun, auf dem der gnädigen Frau, auf welchem ſie alle Tage ſitzt.“
„So. Dann thut mir den Gefallen und geht allein den Hügel hinunter, ich will mich hier ein Weilchen aufhalten.“
Der Förſter nahm ſeinen Hut ab und empfahl
ſich. Der Baron aber ſchritt nachdenklich weiter hin⸗


