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geſträubten Haaren und krampfhaft verzeriten Geſichts⸗ zügen blieb er ſtehen, athmete keuchend und wußte in Todesangſt nicht, was er nun beginnen ſollte.
Da kam ihm ein rettender Dämon zu Hülfe. Denn von dem Cabinette aus, faſt eben ſo aufgeregt wie Zaretta, ſtürzte Starozza in’'s Zimmer.„Fort, fort,“ rief er,„es iſt die höchſte Zeit! O, warum biſt Du mir nicht früher gefolgt! Dieſer Menſch iſt ein Rieſe, ein Koloß gegen uns, er hat uns ganz in ſeiner Gewalt. Aber noch nicht. Er holt jetzt ſeine Wache herauf, die er auf der Straße aufgeſtellt hat. Der Narr!— Komm! Hinten in der Küche iſt Nie⸗ mand, die Treppe iſt frei nach dem Hofe und ich habe den Schlüſſel zur Gartenpforte des Nachbars in Händen. Hier iſt er. Laß Alles liegen und folge mir. Ich habe ſchon einen Wagen in der nächſten Straße ſtehen.“.
Hier galt kein Beſinnen; Alles im Stiche laſſend,— den Koffer mit Kleidern und verſchiedenen Kleinig⸗ keiten, die ſie noch in die Taſche ſtecken wollten,— war⸗ fen ſie ſich raſch einen Ueberrock um die Schultern,
ſprangen in das Cabinet, riegelten deſſen Thür mit allen vorhandenen Schlöſſern und Niggell. Hintnitct zu, öffneten eine in der Eck kleine Tapetenthür, die ug


