Teil eines Werkes 
2. Theil, [1. Abt.] (1858)
Entstehung
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beſſer zu ſein, denn es ſpricht ſich wider Ihren Willen auf Ihrem todesblaſſen Geſichte aus. Doch ich will auch jenem zu Hülfe kommen. Wohlan denn, denken Sie einmal an England und ſchauen Sie zehn Jahre in die Vergangenheit zurück. Wir waren damals Beide noch ziemlich junge Leute. Und nun verſetzen Sie ſich nach London in die italieniſche Oper he? Dämmert Ihnen noch immer kein Licht auf? Damals erlaubte ſich ein Gauner in meine Rocktaſche in dieſe hier zu greifen, worin ich unvorſichtiger Weiſe meine Börſe trug. Wie, erinnern Sie ſich nicht? Ich ergriff den Gauner mit ſtählerner Fauſt, während er ſeine Hand noch in meiner Taſche hatte mit dieſer Fauſt hier ſehen Sie ſich ihre Kraft an und hatte dabei das Unglück, dem Gauner, der ſeine Hand drehte und wendete wie ein Aal, dieſe Hand zu verrenken. Immer noch in meiner Taſche. Und ich glaube, es war dieſe Hand da. Dabei zeigte er lächelnd auf die rechte Hand des Grafen, die die⸗ ſer, ſie gleichſam ihrem Henker entziehend, eilig in den Rock geſteckt hatte.Wiſſen Sie noch nicht, wo wir uns kennen lernten? Nicht alſo weiter! Ich übergab den Gauner einem Conſtabler er ward eingeſperrt, aber auf ſeine demüthige Bitte, ihm ſeinen erſten jugendlichen Fehltritt zu vergeben und