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ſen Namen unter dem Wechſel habe ich natürlich ſchrieben, aber dieſes Z. unter der Zeichnung nicht von meiner Hand her.“
„So! Wenn Sie das mit ſo ſicherem Tond. gen, Herr Graf, dann muß es wohl wahr ſein. Ja, ja, möglich iſt es. Auch traue ich dem Worte eines Edelmannes mehr, als dem trügeriſchen Anſchein eines unaufgeklärten Zufalls. Ja, ja, wie man ſich irren kann!“ Und er betrachtete, indem er ſich dem Gra⸗ fen ſo nahe wie möglich ſtellte, bald die beiden Buch⸗ ſtaben, bald das Geſicht des anſcheinend Leſenden mit großer Feſtigkeit, als wollte er bald in dem einen bald auf dem anderen die Wahrheit oder die Lüge leſen.—„Sehen Sie,“ fuhr er zurücktretend fort,„ich hatte mich ſchon auf Ihre Bekanntſchaft gefreut, denn, wie geſagt, ich liebe die Künſtler. Ich dachte ſchon daran, Ihnen, dem ſo bedeutenden Künſtler, Aufträge zu geben, denn ich bin reich, Sammler und Liebhaber von dergleichen Gegenſtänden. Hm! Ich kann mich von dem Gedanken gar nicht los machen, in dieſem Punkte ſo fehl gegangen zu ſein. Sie ſind alſo wirklich nicht der Verfertiger dieſer Zeichnung?“
„Nein, ich bin es nicht, ich wiederhole es Ihnen jetzt zum letzten Male.“
„So iſt es gut und die erſte Angelegenheit zwiſchen


