Teil eines Werkes 
1. Theil, 2. Abt. (1858)
Entstehung
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das wirklich gethan. Er läßt Dich übrigens beſtens grüßen und unterſtützt im Geiſte mit ſeiner ganzen Beredtſamkeit mein Anliegen bei Dir.

Was werde ich hören müſſen! dachte der Baron, aber er ſagte nichts, ſondern ſtieß nur einen Seufzer aus und ſetzte ſich mit einer Geberde, die den moraliſchen Zwang, der ihm widerfuhr, nur zu deutlich verrieth, auf ſeinen Stuhl nieder.

Ich danke! beantwortete der Sohn eine Hand⸗ bewegung des Vaters, der auch für ihn auf einen Stuhl gedeutet hatte.Ich habe unterweges lange genug geſeſſen.

So bleib ſtehen, murrte der Alte.Mir wirſt Du wohl erlauben ſitzen zu bleiben, ich bin müde und hrauche morgen nicht auf die Börſe zu gehen. Zur Sache was willſt Du von mir?

Ich will Deinen Bankier verklagen, Deinen über⸗ klugen Agenten, den Herrn Scheitler, der ſich an⸗ maßt, ſich um Dinge zu bekümmern, die ihn nichts. angehen.

Ach, iſt es Das! dachte der Baron und fühlte ſich ſchon etwas erleichtert.Was hat er Dir ge⸗ than? ſagte er laut. 8

Du haſt mir einen Credit bis auf 20,900 Thaler