nen Ihrer gelungenſten, und wenn ich
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ſtell gemalt zu ſeyn verlange, und ob er von ihren Arbeiten etwas zu ſehen begehre.
„Ich werde mich in Oehl malen laſſen,“ erwiederte Walter, und ſeine Blicke ruhten feſt auf der Künſtlerin.„Dürfte ich Sie bitten,“ fuhr er fort,„mir einige Bilder zu zeigen!“
„Mit Vergnügen!“
Hierauf führte ſie ihn in ein Seiten⸗Kabi⸗ net, wo mehrere ſehr ſchöne, zum Theil ange⸗ fangene, zum Theil beendigte Gemälde ſtan⸗ den. Der Graf hatte ſie alle der Reihe nach beſehen, und verſchiedentlich ſein Wohlgefallen und ſeine Bewunderung darüber geaäuſſert, als er an eines kam, das noch unausgepackt in einer Ecke des Zimmers auf einem Tiſche lag.„Iſt es erlaubt?“ fragte er, und hob den Deckel in die Höhe. Amalie war verlegen; der Graf bemerkte es nicht.„Es ſteht zu Befehl!“ ant⸗ wortete ſie, und half ihm, es aus dem Kaſten herausnehmen. Walter betrachtete es genau. „Dieſen Kopf,“ ſprach er,„halte ich für ei⸗
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