und Druſen. Unbemerkt wollten ſie den
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nicht, die uͤber ſeine gebraͤunten Wangen herabfloſſen. Der Einſiedler umarmte jeden, konnte aber vor Wehmuth kein Wort her⸗ vorbringen. Noch ein Lebewohl, dahin flo⸗ gen Ritter und Knappen der lieben Heimath zu, die den Ungluͤcklichen ausgeſtoßen hatte. Bebend warf er ſich vor dem Bilde des Ge⸗ kreuzigten nieder, um Faſſung durch das Ge⸗ bet zu erringen.
Noch denſelben Tag ſtießen die Aben⸗ theurer auf eine Horde Araber, die aber bald nach allen Richtungen die Flucht ergriffen. Am dritten Tage verirrten ſie ſich jedoch und erreichten einen faſt undurchdringlichen Wald, in welchem ſie aber dennoch eindrangen, er wurde bald lichter und ſie gewahrten auf einem freien Platze wenigſtens tauſend Araber
Rüͤckweg antreten, allein ſie waren bexeits
entdeckt und mit wildem Geſchrei ſtüͤrzten ihnen jene nach. Durch den Wald wurden ſie von einander getrennt. Walther v. Mer⸗


