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Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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Nachdem die kirchliche Ceremonie beendigt war, zogen die Gluͤcklichen wieder in den Ge⸗ lag⸗Gaden ein, wo gejubelt und gezecht wurde.

Die allgemeine Freude wurde ſpaͤt in der Nacht nur dadufch geſtoͤrt, daß Rinfried und Amalie uͤber ein ſtarkes Übelbefinden klagten. Das Vorhaben des abſcheulichen Burgpfaffen war zum Theil gelungen, denn er hatte in die Becher des gluͤcklichen Paares Gift gemiſcht.

Rinfrieds Unterthanen wurden reichlich entſchaͤdigt. Aus den Ruinen der Neuenburg ſtieg eine neue empor, von wo aus Wippricht ſeine Unterthanen mit Milde regierte.

Weder Rinfried noch Amalie erfreuten