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ehe et wieberkehre. Zwar verſicherte ihm der Burgpfaffe, daß ſeine Braut beſtimmt mitkom⸗ men werde, aber dennoch konnte er ſich nicht ganz beruhigen. Sein ehemaliger Feind hatte das Schickſal ſeiner Braut in Haͤnden. Wie leicht konnte er ſeine Geſinnungen aͤndern? Nein! dies war wohl aus dem Grunde un⸗ moͤglich, weil er im Beſitze ſeiner Burg war. Um ſich zu zerſtreuen, begab ſich daher Rin⸗ fried mit ſeinen Kumpanen taͤglich auf die Jagd, wo ſtets gute Beute gemacht wurde. Schon war es etwas ſpaͤt, als Rinfried in ein Horn ſtieß, zum Zeichen, daß ſich ſeine Kumpans um ihn vetſammeln moͤchten. Da teat jener behaarte Zigeuner aus einer Grotte, indem er ihm zurief:„Noch iſt's Zeit; erwar⸗ tet Eure Braut auf Ilmen und verlaßt ſchleu⸗ nig Horningen!“„So nenne mir die Ur⸗ ſache!“ entgegnete Rinfried.„Gift!“ ſchrie die Geſtalt, und verſchwand. Vergebens ſuchte
ihn der Ritter auf, er war nirgend zu finden.
Etwas nachdenkend hieruͤber begab er ſich nach


