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Ritter Rinfried a Spada, Vater des Hasper a Spada, der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit / von C. F. Fröhlich
Entstehung
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wieder geſchehen(in Erinnerung verſunken.) O der

gluͤcklichen Tage der Jugend, wo ich mit dem guten Rinfried zuſammen warz wo noch keine Suͤnden, noch keine Laſter unſere Handlungen leiteten. Aus ſo mancher Verlegenheit hat mich Rinfried errettet, weil ich ſtets ein Hitzkopf war(finſter.) Jetzt hat ſich dies alles geaͤndert, ich kann ihn nicht mehr frei anſehen, denn große Suͤnden belaſten mein Gewiſſe- Hilarius. Wie Ihr nur ſo ſprechen koͤnnt. War's nicht ſchon ſeit mehrern Jah⸗ ren Euer ſehnlichſter Wunſch, Euch wegen der Unbilden zu raͤchen, die Euch der Ilmenburger und deſſen Kumpane zufuͤgten? Durftet Ihr wohl dreiſt den Fuß aus Horningen ſetzen, ohne von den Buben verſpottet zu werden? Jagten ſie nicht in Euren Forſten und lachten

Euch weidlich aus? Dies alles ſolltet Ihr ſchon

vergeſſen haben? Schluck v. J.(etwas heiterer.) Wahl

weiß ich dies alles noch, aber meine Grauſam⸗

keiten im feindlichen Gau an den unſchuldigen

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