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Die Ritter des Harzes oder die Zerstörung der Dasenburg : historisch-romantisches Gemälde der Vorzeit
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ſenburg ward vergeſſen, und war ſo groß und

herrlich. Geht denn des Menſchen Arbeit und Treiben all' ſo uͤber hin?

Jetzt ſieht man nur noch wenige Spu⸗ ren von dieſer einſt ſo beruͤhmten Burg. Aber Reiſende, die den Harz beſuchen, genießen von oben die herrlichſte Ausſicht.

Ilger v. Ilburg, der Gerechte aber, ge⸗ noß von jetzt an der wuͤnſchenwertheſten Ruhe in den Armen ſeiner Ehegattin der Gertrude von Kirchberg, und lange noch bluͤhete dieſer Stamm und trug die herrlichſten Früchte.

Der Bielſtein wurde in der Folge von Iigern gar nicht mehr hewahnt und veßſie mit der Zeit ganz. 4

Der Bund war nicht mehr, denn nur ſie⸗ ben Ritter lebten noch. Aber das Panier war in Ilgers Ruͤſtkammer aufgeſtellt.

FSeige v. Heimburg ließ ſeine Burg wie⸗ der aufbauen, aber wenige Jahre darauf wur⸗ de ſie zum zweitenmal von den Kaiſerlichen zerſtoͤrt. Denn der undankbare Kaiſer