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Die Ritter des Harzes oder die Zerstörung der Dasenburg : historisch-romantisches Gemälde der Vorzeit
Entstehung
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8 64. X⁵εναάααάςαᷣ

ſchweig zu erobern. Schon waren die Pech⸗ kraͤnze gewunden und ſtanden ihrem Herrn zu 3 Dienſte, um das ſchoͤne und große Kloſter, das die Graͤftn Adelheid von Klettenberg 113, geſtiftet hatte, zu vernichten.

Wedekind hatte erfahren, daß Ilger aus dem Burgverließe verſchwunden ſey und nie⸗ mand habe eine Spur von ihm entdeckt, des⸗ halb war er nachdenkender, als gewoͤhnlich, und ſchaute oͤfters auf ſein Schwert geſtuͤtzt nach dem Kloſter. Da ſprengte auf ſchaum⸗ bedecktem Roſſe in blutiger und ſtaubiger Ruͤ⸗

ſlung ein Ritter daher. Es war Hugo v. Ahlsburg, den Wedekind bei dem Landgraf Ludwig gelaſſen hatte, um ihn von Allem, was Wichtiges vorfiele Kunde zu geben.

Deine Burg erreicheſt, der ſiegende Feind folgt mir auf dem Fuße!Bremen hat der

SHeerzog wieder erobert, und iſt im Bann ge⸗

köthigen Silbers davon loskaufen, dann zog

Wedekind, rief er haſtig, ſpude Dich, daß Du

than, und kann ſich nur mit tauſend Mark