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ANXNNNNNMSZEde fen vom Roſſe herab. Bruͤder, rief jetzt Feige v. Heimburg, laßt uns das Panier retten! Mit Begeiſterung begann der Kampf von neuen und nur Feige'n und noch zwei Rittern gelang es ſich durchzuhauen.— Ein ſchreckbares Blut⸗ bad war es. Aufgethuͤrmt lagen Wedekinds
Leute und in dem Viereck die gefallenen Bun⸗
desritter. Nach vielen Umwegen und Verfolgungen gelang es drei Rittern auf der Ilburg wieder mit der Schreckensbotſchaft anzukommen.— Feige von mehreren Wunden bedeckt, ging wuͤ⸗
thend umher, ohne ſich dieſe verbinden zu laſe⸗
ſen; denn ſein Verluſt war zu groß. Der
Feind hatte ſeine Burg, den Wohnſitz ſeiner
Vaͤter in eine Ruine verwandeln laſſen. Sei⸗ ne Gattin hatte einen Bruder verloren, ſie be⸗
durfte des Troſtes ſelbſt und ſuchte doch ihren Ehegeſpan zu troͤſten.„Das haͤtte ich nie ge⸗ glaubt, daß uns dieſer verachtete Feind, der
mit mir zu Fuß auf den Bielſtein geher te, noch bezwingen wuͤrde!“ rief Feige


