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. eeRcNeehe Kaiſer Friedrich I. einen Zug nach ann unternimmt.— 3
Abt. O dieſe Kunde iſt fuͤr mich erfreulich Graf v. Daſenb. Hoͤrt weiter. Faſt alle Ritter, Knappen und Reiſige begleiten ihn;
8 unter dieſe gehoͤrt auch Ilger v. Bielſtein, der
Übermüthige, nur der alte Graf Guͤnzeln und
Graf Reinſtein bleiben zuruͤck, um die lte
Ordnung zu erhalten.— Seht, der Graf v.
Bielſtein hat eine herrliche Schweſter, ich ljebe 5
das Maͤdchen mehr als mein Leben, und; ſie
feiert heute ihre Verlobung mit dem Ritter
v. Heimburg, dieſer große Toͤlpel iſt meit Ne⸗
benbuhler, er macht den Zug nach Italien mit und laͤßt ſeine Braut zurück, ſeht alſp, ich habe Luſt, das Maͤdchen zu entfuͤhren, wollt Ihr ſie mir wohl aufbewahren
Abt(ſchmunzelnd). O ja! verſteht ſich gegen ein gutes Stuͤck Geld!
Graf v. Daſenb. Wie pfel de an
jaͤhrlich, wenn das Maͤdchen alles on
verlangen kann, nur die Freiheit nich 1 2*
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