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Die Ritter des Harzes oder die Zerstörung der Dasenburg : historisch-romantisches Gemälde der Vorzeit
Entstehung
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des Viertelmondes blaſſer Silberſtrahl ſpielte zit⸗ ternd im dunklen Gezweige der majeſtätiſchen Eichen und Buchen, welche am Fuße der Da⸗ ſenburg ſich ausbreiteten. Selbſt das unbe⸗ deutendſte Geſchöpf freuete ſich heute ſeines Da⸗ ſeins, nur Wedekind war ſtill und mißmuthig. Vergebens hatte er ſeine üble Laune in dem Lieb⸗ lingsvergnügen, der Jagd, vertreiben wollen, umſonſt! Auf wem der liebliche Amor einmal

ſeinen Pfeil geſchoſſen hat, der muß ihm auch huldigen! Ja! jetzt fühlte er es nur zu

ſtein bei einem Bankett zu tief in das blaue 1 Auge geblickt hatte. Aber die Hoffnung, dies herrliche Mädchen einſtens als Hausfrau heim⸗ zuführen, hatte er nicht; denn ſie war die Schweſter ſeines unverſöhnlichſten Feindes, des Grafen Ilger v. Bielſtein.

Der Thurmwächter blies den Ankommen⸗ in ein fröhliches Liedel entgegen, in das ſich der Höne, der von der Jagd Zu⸗

gut, daß er der lieblichen Adelheid v. Biel⸗

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