„Je, lieber Onkel, ſagte Ebuarbo, mar dem erſten Schiffe ſegle ich von hier nach Ita⸗ lien, gehe nach Rom um die großen Kunſt.⸗ werke der Alten zu bewundern, von dort nach Frankreich, Holland und England, und dann eile ich in die Arme meines Vaters zuruͤck⸗ Wiſſen Sie nicht, Onkelchen, wann Schiffe nach Italien abgehen?“
„Morgen mit dem Fruͤheſten, ſprach der Onkel laͤchelnd, gehen zwei Schiffe ab, das eine nach Italien, das andere nach Amerika.“⸗ Da will ich hineilen um mich einſchreiben zu laſſen, rief der entzuͤckte und neu belebte Eduardo da Raſto, und begab ſich ſogleich nach den Haven.
Die Quittung iſt freilich nicht guͤltig, denn die Guͤter meines Vaters ſind eingezogen und der edle Greis in den ½ Laͤnden der Iui⸗ ſition. Mein Onkel iſt reich 39¹ die paarhundert Guineen vergen koͤnnen ſie großen Nutzen ſtiften


