Teil eines Werkes 
1. Bd. (1822)
Entstehung
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durch alle Irrgaͤnge des Lebens hindurch gelet⸗ tet, warum, dachte er, ſollte dich denn dieſes guͤtige Weſen verlaſſen, da du nichts Boͤſes gethan haſt, und nur dein Sohn zu frei ſprach, was ihn ſein Verſtand ſagte! Mit gen Him⸗ mel gewandtem Blick betete er folgendes: Vater, der du uͤber jenen Rigionen throneſt, ſieh auch auf mich herab, und pruͤfe mich nicht zu hart, wir ſind alle Menſchen und daher unvollkommen. Aber du ſey mir gnaͤdig und barmherzig um deines Sohnes Jeſu Chriſto willen. Leite du Sohn Gottes meinen Eduardo auf dem Pfade der Tugend.

Geſtaͤrkt fühtte er ſich nach dieſem kurzen Gebete. Nur das Einzige beunruhigte ihn, wo ſein Sohn ſey; denn er wußte ja nicht, daß dieſer entſiohen war.

K. Weder Stuhl noch Tiſch waren in ſeinen Kerkets die ſchwachen Fuͤße kounten den mol ſehen Koͤrper nicht mehr tragen er . bald zur Erde mit dem Haupte an 8 6 iſter Theil.