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Die Hoffnung.
Der alte Delfino da Raſto ließ alles mit ſich machen. Ohne nach der Urſache ſeiner Verhaftung zu fragen, beſtieg er geduldig ei⸗ nen fuͤr ihn bereit ſtehenden Wagen, zu ſei⸗ ner Rechten und Linken ſetzten ſich zwei Die⸗ ner der Inquiſition. Die Uebrigen folgten bald nach, da ſie ſahen, daß der Sohn des Alten ihren Klauen entwiſcht war.
Ohne ein Wort mit ſeinen Begleitern ge⸗ ſprochen zu haben, hielt nach einigen Stunden der Wagen vor einem hohen Gebaͤude ſtill. Delfino mußte dem Beiſpiele ſeiner Begleiter folgen und— ausſteigen. Der alte Greis be⸗ ſah noch einmal den geſtirnten Himmel, wiſchte
eine Thraͤne, die langſam hinter den ergrau⸗
ten Wimpern des Auges hervorquoll, aus den⸗ ſelben— und ſeufzte. Er haͤtte noch laͤng ſeine Betrachtungen fortgeſetzt, alſein die


