Teil eines Werkes 
1. Bd. (1822)
Entstehung
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Den andern Tag begaben ſie und Eduardo wieder nach dem Scohloſſe ihrer Ahnen. Stillſchweigend ritten beide neben einander; der Alte ſuchte ein Mittet aufzu⸗ finden um ſeinen Sohn vol der Inauiſ zrion zu ſchuͤtzen, allein den Prior zu beſaͤuftigen war unmöglich, weil er gern die anſehnkichen Guͤter an ſein Kloſter bringen wollte. Edu⸗ ardo hingegen hing ſeinen Lieblingsideen nach und dachte nicht mehr an den Vorfall. Anmn Abend hielt der Alte eine kleine Strafpredig und erklaͤrte ſeinem Sohne die uͤbeln Fol die hieraus entſtehen koͤnnten. Allein hier ber lachte Eduardo, weil er als Juͤngli noch nicht ſo weit ſah, als das Alter. So iſt aber der Menſch, er glaubt immer das Beſte, nie das Schlimme.