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z lich morgen ſchon wieder, da ach einer fullhen 1 Spur folgte.“* Der Geheimerath, bisher ein ſeummer aben theilaehmender Zuhoͤrer, miſchte ſich jetzt in das Geſpraͤch und bat die Wortfuͤhrer deſſelben, lieber mit ihm in ein Nebenzimmer zu treten, als ihre Geſchaͤfte hier in der oͤffentlichen Wirthsſtube zu verhandeln. Als dieſer Rath befolgt war, ſo wen⸗ dete er ſich gegen den Fremden und meinte: ſie waͤren wohl zu gleichem Zwecke auf einem Rit⸗ terzuge begriffen, denn auch er ſtaͤnde im Begriff/ das Falliſche Inſtitut zu beſehen, weil zwei Muͤn⸗ deln von ihm demſelben, ohne ſein Wiſſen, anver⸗ traut worden waͤren. Waͤre nun der Herr, der ſo großen, wenn gleich nicht eben freundſchaftli⸗ chen Theil an der Falk zu nehmen ſchien, in aͤhn⸗ licher Abſicht unterwegs, ſo moͤchte es wohl gut ſeyn, wenn man ſich gegenſeitig erklaͤre, damit man, im Fall der Noth, gemeinſchaftlich handeln koͤnne und nicht etwa der Eine oder der Andere durch ihre Raͤnke getaͤuſcht werde.— Als jetzt der Fremde auch uͤber ſeine Reiſezwecke Auskunft ge⸗ ben wollte, kamen die Pferde an. Der Geheime⸗ rath bat ihn den vierten Platz in ſeinem Wagen einzunehmen und ihnen unterwegs Alles zu erzaͤh⸗


