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danken; aber kaum war er auf dem Punkte, den abgeriſſenen Faden wieder anknuͤpfen zu koͤnnen, als ſich das Hundegebell wieder vor dem Hauſe erhob. Noch einmal ſprang der Komponiſt hin⸗ unter, und diesmal verfolgte er einen großen Bul⸗ lenbeiſſer, der nach der andern Seite hin floh und in dem noch offenſtehenden Hauſe unſeres Commerzienraths Schutz ſuchte. Der Kapellmei⸗
ſter pflanzte ſich nun, im hoͤchſten Grade erboſt,
vor daſſelbe und rief mit Donnerſtimme: Gieshuͤ⸗ bel heraus! Gieshuͤbel heraus!— Dieſer, aus dem erſten Schlafen aufgeſchreckt, fuhr beſtuͤrt ans Fenſter, glaubend ſein Haus brenne, oder Raͤuber und Moͤrder waͤren eingebrochen. Als er aber den Kopf hinausſteckte, rief ihm eine halb bekannte Stimme zu: Ins Teufels Namen, mein Herr Commerzienrath, halten Sie doch Ihre Be⸗ ſtie von Hunde in beſſerem Gewahrſam Das ver⸗ dammte Thfer hat mich eben durch ſei 4 Gebelle in Komponiren geſtoͤrt, und ſo die Welt um eine Symphonie gebracht, die mir allein die Unſterb⸗ lichkeit errungen haben wuͤrde, wenn mir dieſe noch fehlte. Alſo, da die Verſchworenen ermuͤdet ſind, Maſſen von Menſchen gegen mich aufzuhe⸗ tzen, die meine goͤttlichen Meiſterwerke zerſ dren/ 3* 4


