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Ridogar, Fürst der Hölle, oder die Teufelsbeschwörung in der Geisterburg : eine Ritter- und Geistergeschichte aus dem XII. Jahrhundert / von C. F. Friederich
Entstehung
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thar'n nicht an und ruͤſteten ſich gegen denſelben.“ Sie ließen einen allgemeinen Hee⸗

resruf an ihre Vaſallen und Lehnsleute ergehen, und zogen endlich an der Spi⸗ tze einer nicht unbedeutenden Macht Lo⸗ thar entgegen... Zehen Jahre dauerte mit abwech⸗ ſelndem Gluͤcke dieſer verderbliche Krieg, der Deutſchland verwuͤſtete. Die Macht eer Hohenſtaufen war groß und Lothar Hatte genug zu thun, ſich ihrer zu er⸗ wehren. Da ſprach er endlich mit Einwilli⸗ aung der deutſchen Fuͤrſten die Acht Üüber ſie aus, und ordnete einen Reichs⸗ zug gegen ſie an.

uUm nachdruͤcklicher auftreten zu koͤn⸗ nen, vermäͤhlte König Lothar ſeine ein⸗ Tochter mit Heinrich dem Stolzen, von Baiern, und dadurch wuchs e Macht dergeſtalt, daß die Hohen⸗ f eſchlagen und genoͤthigt wur⸗ endlich zu unterwerfen.

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