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Skandak aus, an dem der Angabe nach über fünf⸗ zehntauſend Menſchen ſich betheiligten. Die Geiſt⸗ lichkeit verweigerte ihr die religiöſen Ceremonien, und das Volk erzwang ſie unter dem Schutze des Geſetzes.
Seltſame Nemeſis!— Bei jenen widerwärti⸗ gen Parteikämpfen, welche Mademoiſelle Raucourt und ihr Ehrenritter Geoffroi im Théatre frangais angeſtiftet, hatte ſie für ſich und ihre Schülerin eine Kluft zwiſchen ihnen und dem redlichen Theil des Publikums geöffnet, die ſich nie wieder ſo ganz ſchloß, und die namentlich die ganze Zukunft der Mademoiſelle Georges gefährdete. Jetzt mußten ihre ſterblichen Ueberreſte die widerwärtigſte aller Unge⸗ rechtigkeiten: die Zwangherrſchaft hierarchiſchen Wah⸗ nes gegen einen der ſchönſten Kunſtzweige, ſie mußten eine That des Haſſes erdulden, die ein fanatiſcher
Prieſter im Namen der Religion der Liebe an ihr
verübte.—
Als Mademoiſelle Georges von Petersburg zurückkehrte, war Joſephine Duchesnois laut eines ausdrücklichen Arrété du Préfet du Palais im Beſitz faſt aller Rollen, die ſie nur ſpielen wollte. Die wier bisher ganz von einander getrennten Fächer
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