Teil eines Werkes 
2. Th. (1862)
Entstehung
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die ohne aulem Zweifel der muskulöſen Feindin er⸗ legen, wahrſcheinlich aber nachhaltig an ihrer Ge⸗ ſundheit gefährdet worden wäre, wenn nicht bereit⸗ willige und namentlich ſchnelle Helfer zwiſchen die Hyäne und das vor Entſetzen ganz wehrloſe Lamm ſich geworfen hätten.

Mitten im Anlaufe der großen Fortſchritte, welche Mademoiſelle Georges in dieſer letzten Zeit machte, ſagt eine biographiſche Skizze dieſer Künſtlerin,entfernte ſie ſich plötzlich mit ungeſtü⸗ mer Reizbarkeit vom Mittelpunkte der Aufklärung und des Geſchmackes, um in Petersburg jene dürren Lorbeeren zu pflücken, wie ſie unter dem Eiſe des Nordens nun eben wachſen können.

Mademoiſelle Raucourt benutzte das von Bo⸗ naparte ihr ertheilte Privilegium als Vorſteherin der franzöſiſchen Theatergeſellſchaften im Königreiche Italien. Sie verließ Paris auf ſehr lange Zeit, wußte aber doch durch Ränke aller Art ihre Stel⸗ lung am Thédâtre frangais wenigſtens dem Namen nach bis zu ihrem Tode 1815 zu behaup⸗ ten. Sie lebte in den letzten Jahren ihres Lebens faſt nur in dem Departement Loire am Ufer der Loire. Ihr Leichenbegängniß zeichnete ſich durch einen

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