Teil eines Werkes 
2. Th. (1862)
Entstehung
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Stirn, daß in dieſem Augenblicke jeder Zoll an dem Mädchen athenienſiſche Königin war.Mit dieſer Stunde ſcheidet mein Liebesleben für immer von mir ich habe nun doch eine Erinnerung. Lebe wohl, Etienne, lebe wohl für ewig.

Sie war verſchwunden, noch ehe der arme Barrot ſich beſinnen konnte, was er denn eigentlich geſagt, das dieſe erſichtlich ſo ungeheuere Wirkung auf ſeine Verwandte hervorgebracht.

Brulée de plus de feux que je n'en alumais! rief die junge Debutantin, als ſie ſich allein ſah, und heißere Thränen der Verlaſſenheit und Sehnſucht ſind wohl niemals an dem Abend eines ſo erfolgrei⸗ chen Debuts von einer werdenden Künſtlerin geweint worden, als ſie den Augen der armen Joſephine Duchesnois jetzt entſtrömten.Und dennoch, den⸗ noch, jubelte es in ihr,Er glaubt an Glück durch meinen Beſitz dafür, o Du allmächtiger Gott, laß' mich Dir und ihm dankbar bleiben mein ganzes Leben lang.