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„Gottes lieber Erde, machen das Weingeiſt⸗Rechaud“ „zurecht, um den Kaffee wärmen zu können, und“ „nun ſchreitet man zur Befriedigung eines vierund⸗“ „zwanzigſtündigen Appetites, der nach einem Marſche“ „von fünf bis ſechs Stunden nüchternen Magens“ „ganz reſpektabel ſein muß u. ſ. w.“
Noch vier Jahre früher, als dieſer naive Weg⸗ weiſer vergänglicher Naturſchwelgerei auf Unkoſten der Männer⸗Füße und Frauen⸗Rippen geſchrieben wurde— alſo an einem vorzeitig warmen April⸗ tage des Jahres 1802 finden wir eine heitere, vom Geiſt geſunden Mutterwitzes belebte Geſellſchaft im Begriff, die Anhöhe herabzuſteigen, welche, um die berühmte Waſſermaſchine von Marly einer näheren Beſichtigung zu unterwerfen, nicht ohne ſo manchen, in bitterſüßen Scherz gekleideten Seufzer erklommen war. Die damals ſchon mit dem Beinamen„Rö⸗ merbau“ beehrte Waſſerleitung, welche in kunſtvollen Windungen das ſchäumende brauſende Element den Berg hinantreibt, um die weltberühmten Spring⸗ brunnen und hydrauliſchen Künſte von St. Cloud und Verſailles zu ermöglichen— dieſe ſo oft be⸗ wunderte als in ſtumpfſinniger Neugier verblüfft
genug angeſtaunte Waſſermaſchine war beſi Hudt Die Frick, II.


