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gen. Ich habe mit Madame Hummel geſprochen und dieſe mit der Hahnfrau drüben, die beiden werden ihren wohlthätigen Kohl zurecht kochen. Denn was Sie be⸗ trifft, Gabriel, allen Reſpect, aber was zu viel iſt, das iſt zu viel.“
Herr Hummel faßte achtungsvoll einen Weſtenknopf Gabriels und drehte das abgewandte Antlitz mit dem Knopf wie durch eine Schraube auf ſich zu. Dann ſah er eine Weile in die trüben Augen, ohne ein Wort zu ſprechen. Aber die beiden verſtanden einander.„Es war eine ſchwere Zeit, es war eine tolle Zeit, Gabriel,„i jeder Hinſicht,“" begann Herr Hummel endlich bonfa telnd,„was wir mit Souveränen ausgeführt haben, war keine Kleinigkeit.“
„Er hatte wenig Gewicht,“ ſagte Gabriel,„und trug ſich wie eine Feder.“
„Darauf kommt's gar nicht an,“ ſagte Herr Hum⸗ mel,„die Sache war verdienſtlich. Denken Sie, was das heißt, einen jungen Soubverän retten, das machen uns Wenige nach. Und mir kamen einen Augenblick ehrgei⸗ zige Gedanken. Nämlich der Kammerherr, kein übler Mann, und ein alter Bekannter von uns, rührte mich auf, als er neulich vorſprach.“
„Er hat auch mich rufen laſſen,“ unterbrach ihn Gabriel mit Selbſtgefühl.„Der Prinz Victor hatte ihm
aufgetragen, er ſollte mir ſeine Grüße ausrichten und ſagen, der Prinz würde jetzt die Prinzeſſin heirathen.“ „Auch dieſe Art von Hausbeſitzern wird häuslich,


