Teil eines Werkes 
1. Th. (1864)
Entstehung
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ie Buchſtaben ohne Sinn ſind kindliche Geheim⸗

ſchr in. wie man ſie im ſiebzehnten Jahrhundert übte. Dieſe hier iſt leicht zu löſen, jeder Buchſtabe iſt mit ſeinem folgenden vertauſcht. Auf dieſen Zettel habe ich die lateiniſchen Worte des Textes zuſammengeſtellt. Die Worte lauten auf Deutſch:„Beim Herannahen des wüthenden Schweden habe ich, um den verzeichneten Schatz unſeres Kloſters den Nachſtellungen des brüllen⸗ den Teufels zu entziehen, dies Alles an einer trocknen und hohlen Stelle des Hauſes Bielſtein niedergelegt. Am Tage Quaſimodogeniti: 37. Alſo am 19. April 1637.— Was ſagſt du nun, Fritz? Es ſcheint doch, die Handſchrift t war bis in den dreißigjährigen Krieg nicht verbrannt, denn Frater Tobias Bachhuber— ſein Anden ken ſei geſegnet,— hat ſie in dieſer Zeit noch einer Be⸗ trachtung gewürdigt, und da er ihr in dem Verzeichniß eine beſondere Anmerkung gönnt, wird er ſie zuverläſſig bei der Flucht nicht zurückgelaſſen haben. Die geheim⸗ nißvolle Handſchrift war alſo bis zum Jahr 1637 im Kloſter Roſſau, und der Frater hat ſie im April dieſes Jahres mit anderer Habe in der hohlen und trocknen Stelle des Schloſſes Bielſtein vor Baners Schweden verborgen.“

„Jetzt wird die Sache Ernſt,“ rief der Doctor.

„Ja, es iſt Ernſt, mein Freund; nicht unmöglich, daß die Handſchrift noch irgendwo verborgen dauert.“

„Und Schloß Bielſtein?“

„Es liegt nahe bei dem Städtchen Roſſau. Das