Teil eines Werkes 
1. Bd. (1875)
Entstehung
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Ernſt, verkaufte ich heute, bereute ich es vielleicht morgen. Unpoetiſch ſcheltet Ihr die moderne Welt, ihre Einrichtungen, ihr Maſchinenthum zugegeben,

Keiner hat mehr unter ihrer Proſa gelitten als ich,

aber geſteht auch ein, daß ſie bei alledem einen furcht⸗ baren Zauber ausübt. Wehe, wenn Du dieſem Rade zu nahe kommſt: es ergreift und zermalmt Dich. So bin ich gegen Willen und Neigung in das Getriebe

der Induſtrie gerathen und kann nun nicht wieder

heraus wenigſtens nicht mit ungebrochenen Glie⸗ dern.

Ergib Dich drein! Einem Unſichtbaren dienen alle, der Ehre, der Kunſt, der Induſtrie und wenn ſie uns das Leben reichlich und vergnüglich gönnen, wollen wir ſie in Demuth preiſen, Jeder ſeine Götter.

Lachend ſtieß er mit ihm an.

Und wenn es Dir im Fabrikrauch und im Markt⸗ getümmel zu ſchwül wird, haſt Du hier ja ein Tus⸗ culum, wohin Du flüchten kannſt, ohne Sorge, ver⸗ folgt zu werden. Die Geiſter, die hier ſpuken, haben mit der Mechanik nichts zu thun.

Ganz ohne Mechanik, ganz ohne die geheimniß⸗ vollen Kräfte der Natur wird es hier bei den Geiſter⸗

beſchwörungen, um den blöden Sinn des Königs