die in das raſche Leben des Volero
über*). Ihre Arme breiten ſich aus, ihre durſtigen Lippen öffnen ſich. Schon begegnen ſich ihre Küſſe, ſchon berühren ſich ihre Gewänder— ach umſonſt— unentſchloſſen, verſchämt weichen ſie beide zurück.— Eine Pauſe hält ſie bewe— gungslos, bis die Muſik ihre Schritte von neuen fortreißt.
Zärtlicher ſchwebt ſie ihm entgegen, feuriger fliegt er auf die Geliebte zu.
*) Ich habe mich nicht enchalten können, die Schilderung dieſes ſchönen Tanzes noch einmal zu wagen. Wer ſich die Mühe ge⸗ ben will die Beſchreibung deſſelben in der erſten und dann wieder in der zwei⸗ ten Auflage meiner Reiſe mit der obigen zu vergleichen, der wird vielleicht dieſen abermaligen Verſuch nicht für überflüßig halten.


