den andaͤchtig.
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Konrad von Bullendorf einen edlen, kraͤf⸗ tigen Beſchuͤtzer, bis nach meiner, hoffentlich
baldigen, Wiederkehr ich euere und meiner
Schweſter Schutz zugleich uͤbernehmen kann.“
Elsbeth.„Dank ench, edler Ufo! fuͤr euere Fuͤrſorge.“
Bis zu dem Mittage weilte Ufo, ſeine Jugendfreundin troͤſtend, hier, und auch Konrad hatte durch die aufrichtige Theilnahme an ihrem kindlichen Schmerze bald ihre Zu⸗ neigung gewonnen. Als jetzt aber der Mit⸗ tagsimbiß verzehret war, ſaß Ufo wieder auf und jagte, von ſeinem Kuno gefolgt, dem Schoͤnberge zu.
Ohne irgend ein Hinderniß waren ſie gluͤcklich mit dem Morgen des zweiten Tages hier angelangt.
Er trat in den Gaden ein; doch welche Scene ergriff hier ſein Gemuͤth. Der alte Veit lag in den letzten Zuͤgen auf ſeinem Schragen, Emme niete neben ihm und
der alte Burgvoigt ſtand am Fuße des Lagers, hatte, von heiliger Ruͤhrung ergriffen, ine
Muͤtze ab und betete mit 3


