ſo oft in ſeiner Unterredung dein Stunden⸗
Ufo.„O armer Geiſt! So wahr mir Gott helfen und mich leiten moͤge, will ich, wenn's in meinen ſchwachen Kraͤften liegt, dein Leiden enden.) 8
Geiſt.„Schon in deinen fruͤhen Jugend⸗ jahren freute ich mich uͤber deinen feſt ent⸗ ſchloßnen Willen, deinen Wunſch, mich zu erloͤſen.“
Ufo.„Wiel! waͤrs moͤglich? du den⸗ noch der Geiſt von dem—“ Geiſt.„Dein ſchlafender Knappe hier
ſo vieles Falſche zu erzaͤhlen wußte, und
kuͤrzer war.“. Ufo.„Nun ſo verſcheuche du jetzt mit
der Wahrheit deiner Thaten meinen Schlaf und beginne.“
Geiſt.„Ja alles ſollſt du hören, und beſtehſt du dann nach der Beendigung meiner Rede noch auf deinem jetzigen Willen, meinen Geiſt zur ewigen Ruhe zu befördern, ſo er⸗ fahre auch die Belohnung, welche nach voll⸗ brachter That, im reichſten Maaße dein harret.“—


