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Nitter mit ſo vielen Wunden uͤberſaͤt, lei⸗ chenblaß in unſer Zelt getragen wurde.— Gott hab' ſeine aume Seele ſelig!“
Ufo.„Ja mi t ihm iſt mir der treuſte Buſenfreund gefallen!— Wie gluͤcklich waren doch noch jene Tage, an welchen wir mit dir, treuer Kuno! hier an dieſen Eichen uns herumtummelten, und wir dich baten, doch von deinen fruͤheren Zuͤgen mit meinem und meines Freundes ſeligem Vater zu erzaͤhlen!“
Kuno.„Und beſonders gern habt ihr von dem geharniſchten Geſpenſte, das dort am Ra⸗ bengrunde ſich ſo haͤufig ſehen ließ, gehoͤrt.— Wißt ihr noch, Herr Ritter! wie damals ihr ſo ſehnlich wuͤnſchtet: es doch auch ein⸗ mal zu ſehen, ſprechen und ſogar erloͤſen zu können, und euch dann der ſeelige Konrad mit Recht von euerem Wunſche abrieth?“
Ufo.„Gott gebe, daß es jetzt zur Ruhe iſt!— Doch komm wir wollen ſehen, ob ſich in jener Waldſchlucht noch die vor unſerem
Epheukränze befinden, die Elsbeth fuͤr uns — ⁰--—
ei.
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Abzuge gen Palaͤſtina dort aufgehaͤngten


