Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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unglücklichen Gatten aufzufinden, und blieb endlich bei dem Geiſte ſeines Ahnen ſtehen, wiederholte ſich alle ſeit ſeinem Auszuge von der Aulenburg ihm zugeſtoßenen Begebniſſe

noch einmal in Beziehung auf ihn, und je

länger er dieſes that, deſto ſicherer glaubte er ſich überzeugt halten zu dürfen, daß er

jeden ſeiner Tritte leite und ſogar auf den

Einfall gekommen, daß der Geiſt ſeines

Ahnen wohl ſelbſt der frühere Entwender

und Beſchützer Elsbeths ſey, entſchlief er endlich in der freudigen Zuverſicht, daß er ihn nun wohl dieſe wie ihren Vater finden laſſen werde, ruhig.

Niicht lange jedoch genoß er die Wohl⸗ that des Schlafes, denn kaum hatte die

wieder auftauchende Himmelskönigin die

Zinnen der Burg mit ihrem erſten Mor⸗ genſtrahle begrüßt, da wurde er ſchon durch den lautſchallenden Ruf:Arnulf ſpu⸗ te dich eilends burgaus! aufgeweckt. Raſch ſprang er von ſeinem Lager, drückte ſeinen Helm ins Geſicht, gürtete ſeinen Damaszener um und eilte in den Burghof