Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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„nerer Drang hieß mich den einmal ange⸗ „tretenen Weg fortſetzen. Bald war ich „aus dem mit unſäglicher Mühe geſpreng⸗ „ten Gange, der immer niederer wurde, „hervorgetreten, und vor mir erhoben ſich

„die zwar öden, aber von ehemaliger Pracht

Zeugenden Ueberreſte der Burg.

„Nach wenig Minuten ſtand ich an der

8„ihren Angeln entfallenen Zugbrücke, die 3„mich zum Eintritte freundlich einzuladen „ſchien; aber ehe ich darüber ſchritt, genoß 3 * ich noch, bei der heiter wehenden Abend⸗

luft, in vollen Zügen der reizenden Aus⸗ „ſicht in die herrlichſte, romantiſchſte Ge⸗ „gend, welche je mein Auge ſah, und die „eben in dem Glanze der untertauchenden

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8„Sonne ſchwamm. Eine ſteinerne Bank „bot mir einen Ruheſitz, und nachdem ich „mich kurze Zeit deſſelben bedient hatte, „ſchritt ich durch die Thorbogen in den

„Ziemlich geräumigen Burghof ein, den „das Unkraut wie mit einem grünen Tep⸗ „piche überdeckt. „Nicht ſo verwüſtet, wie es von auß „ſcheint, ſind die innern Gemächer,