Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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Außenſeite von verſchwendriſcher Pracht zei⸗ gende Burg erhob, ſein Nachtlager zu hal⸗ ten gedachte. S Alsbald waren, während der gutmüthige Heinrich ſich mit ſeinen Edlen und Rittern in freundlichem Geſprächſel unterhielt, die Selte aufgeſchlagen, in welche ſie, nachdem die Wachen um das Lager gehhörig vertheilt waren, unter Trommeten und Paukenſchall, der ſich im verſtärkten Echo von der Fel⸗ ſenwand her wieder gab, und ſo das ganze Thal mit einer wild wirbelnden Kriegsmu⸗ ſit furchtbar erfüllte, einzogen und von 3 dem ermüdenden Ritte des heutigen Tages Er rholung und Ruhe ſuchten. Schon hatte die ganze Heldenſchaar ſich t Imbiß und Trunk geſtärkt, ſchon be⸗ iteten die noch thätigen Knappen der Sonne ſcheidendes Strahlenhaupt mit ei⸗ nem munteren, kriegeriſchen Abendliede und ſuchten ſich dann unter Gottes freiem Him⸗ mel auch eine Ruheſtätte, bei der ihr ru⸗ das weiche Lorterbett er⸗ immer noch erhielt der Kaiſer

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ine Frage:ob ſein Edelknabe Heiner