Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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liche Dispenſation von ſeinem Ordensge⸗ lübde.

Deine eigene Thaten haben am mei⸗ iſten dazu beygetragen, daß ich ſie dir ſo ſchnell auswirken konnte! ſagte der Com⸗ thur und;Vater! ſtammelte Ottur al⸗ . ler Worte beraubt, da riſſen Straubing und der Drapier die Flügelthuͤre der Sa⸗ kriſtey auf und heraustraten vor den ker⸗ zenflammenden Altar der ehrwürdige Or⸗ denskapellan im feſtlichen Ornate. Freu⸗ denthränen in den Augen folgten ihm der alte Graf von Montfort, der am verfloſſe⸗ nen Abende auf der Comthurey angekom⸗ men war und führte, herrlich geſchmückt, den Myrthenkranz in den Rabenlocken, ſchön wie eine holde Charis, Armanda an der Vaterhand. Ihm nach ſchritten Man⸗ ſur mit ſeiner bräutlich geſchmückten ſanf⸗

ten Ida und dem alten Grafen Rothen⸗ 4 ſtein nebſt Rolf mit der lieblichen Clodine. 8