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tritte hoͤrend, ſich umdrehten, und— Reinhar⸗ den erblickend, ihn freundlich willkommen hießen.
„Laßt uns den kleinen Schaͤcher in die Mitte nehmen!“ ſagte ſcherzend der Eine, und trat auf die Seite. Der andre ſtimm⸗ te bei und that ein Gleiches.
Reinhard war, wie bekannt, nicht groß von Statur.„Ei, ei, meine Herren!“ erwie⸗ derte er, in demſelben ſcherzhaften Tone,„man hoͤrt es doch gleich, daß Sie keine The⸗ ologen ſind,— haben Sie vergeſſen, daß die Schaͤcher unſerm Herrn und Meiſter zu beiden Seiten hingen?
Großguͤnſtiges Anerbieten.
Ein ſaͤchſiſcher Oberſter hatte im dreißigjaͤh⸗ rigen Kriege an eine fremde Provinz eine For⸗ derung von vielen tauſend Thalern erlangt, die er, alles Bittens, Erinnerns und Drohens un⸗ geachtet, immer nicht eintreiben konnte. Als ſich aber endlich eine ſichere Ausſicht dazu zeig⸗ te, ſchrieb der Glaͤubiger an einen ſachſiſchen Kriegs⸗Sekretaͤr, der in jener Provinz eben in Dienſtangelegenheiten ſich aufhielt, und auf deſ⸗ ſen Aufmerkſamkeit in der Sache viel ankam, unter andern alſo:
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