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Arabella, fuͤrchtend die zu offenherzigen haͤus⸗ lichen Angaben der Kleinen, welche nur zu gut wußten, daß, ohne des Vaters Erwerb durch die gemalten Heiligen, es gar knapp mit ihrer Chriſtbeſcheerung wuͤrde hergegangen ſeyn, nahm
hier eilig das Wort und erzaͤhlte ſonder Hehl
die ganze Geſchichte mit den fortgeſchwemmten und mit den neuen Heiligen, doch ohne des Kuͤnſtlers zu gedenken, der die Letzteren gemalt. Deſto unbefangener zog ſie dabei mit herzzer⸗ ſchneidenden Worten— wie es ihr denn auch wirklich um's Herz war— tuͤchtig auf Eltern los, die der Kinder Herz tyranniſiren wollten, alſo, daß dem Baron angſt, der Baronin bange ward, und ſie einander verſtohlen oft anſahen, als wollten ſie ſagen: Scharf gezielt— gur getroffen!—
Waͤhrend aber beide alſo noch ſtanden„wie verſteinert und doch vor Seelenangſt haͤtten ent⸗ rinnen möͤgen, da flog die Thuͤre auf und freundlich herein— Maler Mar.—
Einen Menſchen, der, irgend eines wichtigen Ereigniſſes wegen, wie aus den Wolken gefal⸗
len iſt, ſo recht nach dem Leben zu zeichnen—
eine ſolche Aufgabe iſt von jeher fuͤr Dichter ſehr ſchwierig geweſen und daher ſelten befrie⸗ digend geloͤſt worden. Wenn nun aber, mit


