Teil eines Werkes 
9. Bd. (1852)
Entstehung
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n Alexis bs Schwa⸗ dhard lehrte ſchen Ora⸗ dies Schick⸗ 1 g, ſchön uürde mich deshalb zu

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dten, liebevoll... Es war ein mächtiger Eindruck für Adelen geweſen, als ſie nach ſo langer Trennung ihr wildes Kind wiederſah. Sie war ihr erſchienen wie eine ihr faſt Fremde, wie eine Jungfrau, die ſie nie geſehen, nie gekannt hatte und doch war dieſe Geſtalt die ihrer eignen Olga, das hoheitsvolle, ſchwärme⸗ riſche Auge war das Auge ihres Kindes, deſſen Er⸗ blühen zur Selbſtändigkeit ſie nicht hatte ertragen können. Gedemüthigt durch Siegbert, der ſeiner Em⸗ pfindungen jetzt kein Hehl mehr machte, ſich würde⸗ voll ſammelnd vor Anng's ſittlicher Hoheit ſprach ſie zum Baron:

Mon cher Baron, outre mes enfans il s'en trouve lci d'autres encore, parmi lesquels vous étes le plus deraisonnable. Pour vous empécher de vous ruiner par vos mille folies il vous faudrait une gouvernante, qui reglàt un peu vos penchants dangereux.

Und Dyſtra erwiderte:

Madame, je suis ravi de vos bonnes intentions bour moi. Depuis bien longtemps il fallait un mariage de raison, comine celui que j'aurai l'honneur de con- racter avec vous, pour en compléter ma collection le mille et une ſolies, les curiosités du siècle.

Damit gab Dyſtra mit der ihm eignen Grazie den Arm der Fürſtin, die ſich von ihm zum Schloſſe hin—