Teil eines Werkes 
9. Bd. (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

aufſteigen

acke, was

as, was wie der

1 Leibe

deln wie 3 Fackeln, einſt Ma⸗ 1sw achſen enden...,

geck, als mn halle der Ar

Baron

eln reden

Irr nuth il 31¹'

2234—

Chriſtlichkeit zu gebehrden, nicht entgegen, flehte nicht, bat nicht, bereute nicht, er ertrug die Wirklichkeit, der er einſt entflohen war und trug ſein Kreuz unter den Gefangenen, bei denen er vielleicht für ſeine Auffaſſung des Lebens jetzt mehr Gutes that, als wär' er frei geweſen. Nicht lange nachher ſtarb Friedrich Zeck, der Urheber der Schuld ſo vieler andren Menſchen, auf der Veſte Bielau, an demſelben Fluſſe, deſſen Ufer er einſt in einem Rettungsnachen erreichte, wie ſpäter einmal auch Werdeck...

Die Welle des Fluſſes war ihnen Allen freund⸗ licher geweſen als einem letzten endenden Leben unſres Kreiſes, das wir nicht verſchweigen dürfen, dem Leben jenes nächtlichen Wanderers, dem Hackert einſt von der Komthurei vor die Thore der Stadt gefolgt war. Als Der denn doch zuletzt, wie angezogen von ſeinem Ge⸗ ſchick, das wie die Magnetnadel keine Ablenkungen und Irrungen, wie noch zuletzt wieder durch Hackert, dulden wollte, nach Bielau wanderte, dieſer ſtill Verzweifelnde, der den Tod mit Ekel und Ueberdruß an ſich ſelbſt und der Welt nicht auf natürlichem Wege erwarten mochte, rief ihm Niemand mehr in nächtlicher Stille ſeinen Namen zu, Niemand ſchützte ihm mit einer an⸗ ſehnlichen Summe Geldes noch einmal gleichſam die nach ihm verlangende Woge ab. Zuletzt zog ſie ihn

— —

—