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ſein konnte. Zu dem Inſtinkt gehört auch, daß ich möglich mache, das Unglück des für immer verbrann— ten Schreines zu hintertreiben. Würd' ich, der ſeinen Inhalt ſchuf, nicht unter dem Auge des Richters le⸗ ben, ſo würden Sie nicht die Bürgſchaft finden, daß von jenem Schrein auch wirklich nur noch jene ver⸗ brannten Spähne übrig ſind, mit denen ich mein eig⸗ nes Leben vergleichen möchte. Ich werde offen aus— ſagen, wie Alles gekommen. Grüßen Sie die Be⸗ wohner des Tempelſteins nicht von mir! Ich ſagte immer, daß zwiſchen jener reinen Sphäre und mir die ewige Verdammniß, wenigſtens der Erde, liegt!
Zeck wurde ſo abgeführt... Anna von Harder hatte längſt ſchon in den Wagen flüchten müſſen, die Mäd— chen folgten, Rodewald, nach ſchmerzlichem Abſchied von dem nun wol für immer Gefangenen. Man fuhr zum Tempelſtein empor. Die Menſchen verlie⸗ fen ſich, nur Fränzchen Heuniſch, die mit Louiſe Ei— ſold zum Schloſſe zu Fuß gehen wollte, blieb. Man— gold, der die Demüthigung der Ludmer ohne Mitleid nachempfand, half den Mädchen und einigen Burſchen das Tuch zuſammenraffen und es in ein Haus tra⸗ gen, wo der Reſt von Hackert bis zu ſeinem Begräb⸗ niß blieb...
Es ergab ſich bald, daß Hackert an dem Verſuch
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