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Eins vom Andern, das Naſchbare vom Unnaſchbaren und theilt es und urtheilt. Ueber das Urtheilen machte man Wortwitze, wie ich ſie bei Schlurck hörte, wenn Univerſitäts⸗Profeſſoren gebeten waren und an einer Gänſeleberpaſtete durch die Zunge die Urbeſtandtheile herausſchmecken wollten. Ein berühmter Profeſſor, den Schlurck auf Händen trug, weil er immer ſagte: Alles was iſt, iſt vernünftig, der alte Herr nahm einmal von dieſen Ur-Theilen ſo viel auf einmal in ſich auf, daß er am folgenden Morgen an einer In⸗ digeſtion verſtorben war, worüber Schlurck ſagte: Das erſte Iſt, das doch unvernünftig war! Dann hieß es unter dem mittleren Kreuz: Es gäbe einen wahren Geiſt und einen falſchen, echte Moral und falſche und das innere Geſetz, darin fand ich Gefähr⸗ liches, das innere Geſetz ſtünde über dem äußern. Man bezeichnete grade nicht die Polizei als die Geg— nerin des inneren Geſetzes, allein ſie ſagten, ſie woll⸗ ten einen Liebesbund ſchließen, wo Alle ſich mit gei⸗
ſtigen Waffen ſchlagen ſollten und in Harniſch gera⸗
then nicht mehr aus perſönlichem Intereſſe, nicht mehr aus perſönlicher Leidenſchaft, ſondern nur aus Ueber⸗ zeugung und um des innern Denkens willen. Ich rufe Schmelzing zum Zeugen. Dieſe fünf Menſchen waren mit der ganzen Welt zerfallen und wußten nichts zu
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