Teil eines Werkes 
8. Bd. (1851)
Entstehung
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war ſdeſetzt

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der hier jetzt in Begleitung zweier Fräuleins Wand⸗

ſtabler die Wildheit austobt, von der kein Menſch be⸗

greift, wie er Jahre lang auf ſeinem Dorfe ſie hat bändigen können. Es wird nöthig ſein, den Mann zu warnen.

Waren es wirklich die Wandſtablers? ſagte Hackert erſtaunt. Ja, fragen Sie Schmelzing, dieſer Herr hat ſich, ſoweit es mit Gefahr, die Augenlieder zu ver— brennen, zu hören möglich war, ſo in wiſſeenſchaftliche Unterſuchungen über die Liebe ergangen, daß Schmel⸗ zing in ſeinen edelſten Grundſätzen wankend wurde und ſich ſelbſt gern ins Türkiſche überſetzt hätte, wenn...

Ich will nicht hoffen, unterbrach Pax, daß Sie dies Stelldichein eines unbeſonnenen Mannes, den der Genuß des Reſidenzlebens um Vernunft und Vorſicht zu bringen ſcheint, geſtört hat, an der Haupt⸗ ſtelle Acht zu geben?

Nein, fuhr Hackert als Wortführer fort, Schmel— zing verachtet den ſogenannten Pantheismus, den Propſt Gelbſattel an Schlurck's Tiſche proklamirte, wenn der Champagner kam. Ich beredete ihn, weiter entfernt beim dritten Kreuze Platz zu nehmen.

Beim dritten Kreuze? rief Par, der Bildung ſei⸗ nes Schützlings ſich freuend, aber doch betroffen. Da, wo General Voland von der Hahnenfeder ſaß, den