Teil eines Werkes 
8. Bd. (1851)
Entstehung
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Hackert betrachtete dieſen Schein von allen Seiten und ärgerte ſich, daß er in dem Glauben, Bartuſch ſuche etwas auf ſeine eigne Geburt ſich Beziehendes, irregeführt war. Als Belohnung für ſein Abenteuer blieb ihm nur der Schreck, den er unfehlbar dem Graurock eingeflößt hatte und nach deſſen Wirkung er ſich bei aller Vorſicht, mit der er ſich gegen Schlurck und ſeine Angehörigen ſeit einiger Zeit benahm, am folgenden Morgen zu erkundigen beſchloß.

Das ihm werthlos ſcheinende Dokument verſchloß er mit den Worten:

Armer Paul Franz Zeck, zur Noth getauft, zur Noth geboren, wohl längſt geſtorben! Ich wette, daß Bartuſch dein Vater iſt! Die angebliche Urſula Zeck wollte den Vater nicht eingeſtehen. Brave Dienſtmagd Das! Vielleicht wurde ihr die Wahl ſchwer zwiſchen Bartuſch und einigen andern Jünglingen, die jetzt auch graue Röcke tragen und in ſtiller Ruhe des Ge⸗ wiſſens nicht ahnen, daß ihnen dereinſt auf dem all⸗ gemeinen Offenbarungsgrundſchlamm, wenn alle Waſſer der Lüge abgelaufen ſein werden, Paul Franz Zeck ent⸗ gegenhüpft, ihre Knie umklammert und ſie mit dem ſü ßen Vaternamen begrüßt.

Im Grunde ärgerlich über ſeine misrathene Ent⸗ deckung ſchlief er ein.